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07.10.2016, 11:54 Uhr
Die Jäger setzen sich zur Wehr
Landesjagdpräsident Ralph Müller-Schallenberg übergibt unter Beisein von Friedhelm Ortgies als Vorsitzendem des Umweltausschusses 117.000 Unterschriften an die Präsidentin des Landtages NRW
Die 117.000 Unterschriften richten sich gegen das Landesjagdgesetz von Rot-Grün und die damit einhergehende Gängelung der Jägerschaft in NRW.
zweiter von rechts Friedhelm Ortgies MdL, dritter von links Landesjagdpräsident Ralph Müller-Schallenberg
Düsseldorf -

Der Landtag wird sich noch einmal mit dem zu Recht kritisierten Landesjagdgesetz befassen müssen. Die CDU-Fraktion unterstützt das Anliegen der Jäger seit Beginn der Diskussion und kämpft für ein Einlenken der Landesregierung und hier insbesondere von Minister Johannes Remmel.

117.000 Unterschriften hatte die „Volksinitiative für ein ideologiefreies, praxisgerechtes Jagdrecht in NRW“ gesammelt; diese wurden nun an die Landtagspräsidentin über-geben – fast doppelt so viele wie erforderlich.

Das Gesetz von Minister Remmel stellt einen Affront gegen die heimische Jägerschaft dar. Jagd und Naturschutz stellen entgegen Remmels Weltsicht keine Gegensätze dar, sondern bedingen sich vielmehr gegenseitig. Die von Menschen betriebene kontrollierte Jagd ersetzt die in der Natur ansonsten vorhandene Regulierung von Wildtierbeständen durch Raubtiere. Die verantwortungsvoll ausgeübte Jagd dient dem Gleichgewicht in der Natur. 

Das Landesjagdgesetz in seiner derzeitigen Form wird dieser Wirklichkeit nicht gerecht und muss deshalb korrigiert werden.

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